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SPRECHSTUNDE NATURMEDIZIN | Ausgabe 1142 Algaecalcium
 
 

Pflanzliches Calcium stoppt den Knochenschwund und Osteoporose

Stichworte: Algen, Calcium, AlgaeCalcium, Kalcium, Kalzium, Algencalcium, biologisch, pflanzlich, Bioverfügbarkeit, Knochenaufbau, Knochenabbau, Osteoporose, Kochenschwund, Abnahme der Knochendichte, Abbau der Knochensubstanz, Vitamin D Hefe, Vitamin K2 als MK-7

Die Kraft der Algen: Heute stellen wir Ihnen ein Calcium vor, das gemäss unseren Recherchen z.Z. das Beste ist. Hoch bioverfügbares, natürliches, biologisch nachwachsendes, pflanzliches Algen-Calcium mit natürlichen Vitaminen und Antioxidans. Lebensnotwendig für gesunde Knochen, stoppt den Knochenabbau. Geeignet für Frauen vor und in der Menopause und bei Osteoporose. Algenkalzium ist ein natürlicher nachwachsender, vollwertiger Meeresalgen-Komplex mit über 50 natürlich enthaltenen Mineralien und Spurenelementen in höchster bioverfügbarer natürlicher Form.

Omega-3 DHA attivi da olio di alga, completamente vegetale(pw) Die Aufnahme ist wesentlich besser als die der meisten anderen Calciumformen, wie Carbonat, Dolomit, Oxid etc. Pflanzen-Calcium ist absolut vegetabil, wird naturgerecht geerntet, schont die Umwelt, respektiert die Ökobilanz und wächst in natürlicher Form immer wieder nach, ohne die Umwelt zu belasten. Algencalcium ist vegetabil im Vergleich zu Austernschalen-Calcium oder Corallen-Calcium, welche zur Gattung der Meerestiere gehören.

Nach der Ernte gibt es keine chemische Behandlung, keine Siebung. Es werden keine Zusatzstoffe beigefügt, die Verunreinigungen verursachen könnten. Jede Charge wird  im Labor auf den Gehalt an toxischen Stoffen untersucht, damit Sie unbedenklich von diesem natürlichen Rohstoff profitieren können. Algencalcium ist ein völlig natürliches Pflanzenprodukt und deshalb auch geeignet für Vegetarier und Veganer.

Ein 100% vegetabiles und umweltschonendes Produkt. Wenn es eine Zertifizierung für den Biologischen Anbau von Algen Calcium gäbe, dann wäre dies das erste Bio-zertifizierte Algen-Calcium Produkt, mit einem Biolabel.

Welches Calcium nimmt unser Körper besser auf?
Es geht um die Bioverfügbarkeit der verschiedenen Calciumverbindungen. Je besser ein Calcium vom Körper aufgenommen, desto besser ist seine Wirkung. Viele Studien haben sich mit dem Vergleich von Calcium befasst. Um Ihnen das Thema zu vereinfachen, haben wir eine Liste von Calciumprodukten und derer Calciumverbindungen mit Bioverfügbarkeit in abnehmender Weise zusammengestellt. Hier unsere Bestenliste, je weiter unten in der Liste, desto schlechter ist die Aufnahme:

  1. Algencalcium: HerbaCal™ von EnergyBalance™
  2. Calciumcitrat: FRH-drink™ + Calcium High Bioavailability von EnergyBalance™
  3. Calciumlaktat: Burgerstein Kalziumvital (nicht geeignet bei Laktoseintoleranz)
  4. Calciumcarbonat: Korallencalcium CoralCare (tierischen Ursprungs), Calcimagon, Burgerstein Probase, Burgerstein Basenmischung
  5. Calciumphosphat: Centrum Vitamine
  6. Calciumoxid (Dolomit - ist zwar natürlich, aber fast wirkungslos): SOJALL MaKal

Herbacal
HerbaCal™ Algen-Calcium mit deutlich facettenreicherer Oberflächenstruktur

Das Rasterelektronenmikroskop (REM) zeigt die Vorteile von HerbaCal™
HerbaCal™ pflanzliches Calcium aus Algen ist bei weitem besser als das üblich verwendete Calciumcarbonat oder Calciumoxit.
Die Vergrösserung unter dem Rasterelektronen-Mikroskop geben einen Eindruck, von der besseren Bioverfügbarkeit des vegetabilen Calciums in HerbaCal™. Die deutlich facettenreichere Oberflächenstruktur von HerbaCal™ hat tatsächlich viel mehr "Berührungspunkte" auf der Oberfläche und ist vergleichbar mit der Oberfläche eines natürlichen Schwammes. Im Gegensatz hat Calciumcarbonat, unten im schwarz-weiss Foto, eine Oberfläche mit kristallähnlicher Struktur und glatten Zipfeln. Calciumcarbonat hat eine geringere Gesamtoberfläche, zudem eine schlechtere Bioverfügbarkeit und ist weniger effektiv.
Die Vorteile von HerbaCal ™ liegen in der höheren Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit und sind laut Studien 200 bis 300% besser als das üblicherweise angebotene Calcium.
Kalzium Vergleich
Bisheriges Calcium: Schlechte Bioverfügbarkeit im Vergleich mit dem Algen-Calcium von  HerbaCal™

HerbaCal™ enthält folgende wichtige Vitalstoffe, die für eine gesunden Knochenbau verantwortlich sind:

Hoch bioverfügbares natürliches Algen Calcium
Ist ein wichtiger Bestandteil/Baustein von Knochen und Zähnen. Calcium spielt eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Nervensystem und ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff für den gesunden Knochenbau und starke Zähne.

Hoch bioverfügbares Magnesium
Ist Bestandteil von Knochen und Zähnen und spielt eine wichtige Rolle im Energiestoffwechsel. Magnesium ist für eine normale Muskelfunktion und für den Energiestoffwechsel unerlässlich. Magnesium spielt eine Rolle im Skelettaufbau und spielt zudem eine wichtige Rolle bei der Reizübertragung im Nervensystem bei der Muskelkontraktion.

Hoch bioverfügbares natürliches Vitamin C in Camu-Camu Fruchtextrakt
Ist notwendig für die Erhaltung von gesunden Knochen, Zähnen, Zahnfleisch und Blutgefässen. Und ist bei der Aufnahme von Eisen beteiligt. Vitamin C hat die Funktion eines Antioxidans.

Hoch bioverfügbare Vitamin D Hefe
Vitamin D dient der Erhaltung von gesunden Knochen, vor allem in Kindheit und Alter. Vitamin D reguliert die Absorption von Calcium und Phosphat. Eine neue Studie von Professor Christel Lamberg-Allardt von der Helsinki Universität publiziert 2008 im Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism belegt, dass Vitamin D-Hefe mit natürlichem Vitamin D2 eine sehr hohe Bioverfügbarkeit hat. Das von uns empfohlene Produkt enthält diese neue natürliche Vitamin B-Hefe erstmals kombiniert mit dem natürlichen Algen-Calcium und weiteren natürlichen Nährstoffen, die zusammen für einen optimalen Knochenaufbau verantwortlich sind.

Hoch bioverfügbares
Vitamin K2 in der Form von MK-7
Natto, eine typische Frühstücksnahrung, ist aus gedämpftem und fermentierten Sojabohnen hergestellt. Es ist eine jahrhunderte alte japanische Tradition und stammt von den Samurai-Kriegern, die es genommen haben um ihre Kraft zu erhöhen und die Reflexe zu beschleunigen.
Heute werden etwa 7,5 Milliarden Nattopackungen jedes Jahr in Japan verzehrt und die japanischen Gesundheitsbehörden haben viele Mittel zur Förderung des regelmässigen Natto-Konsums investiert. Natto ist ein fester Bestandteil des japanischen Schulfrühstück-Programmes. In den letzten zehn Jahren haben mehrere Studien über Natto herausgefunden, dass die aktive Komponente Vitamin K2 die Knochendichte erhöhen vermag und Knochenbrüche reduzieren kann. Zudem erhält das natürliche Vitamin K2 von Natto die normale Gerinnungsfähigkeit des Blutes.

Vitamin K2 und Osteoporose
Knochen enthalten lebendiges Gewebe. Dieses Gewebe wird ständig ab- und aufgebaut. Knochen bestehen aus einer harten Schale und sind innen mit einer Gewebematrix gefüllt. Wird Vitamin D, Calcium und sonstige Mineralstoffe sowie Vitamin K2 in ausreichender Menge zugeführt, erneuern sich die Knochen im Abstand von 7 bis 10 Jahren und werden durch stabile, dichte Knochen ersetzt.

Dieser Vorgang wird von den Osteoblasten (aufbauende Zellen) und Osteoklasten (abbauende Zellen) reguliert. Solange die knochenbildende Aktivität der Osteoblasten höher ist als die Aktivität der Osteoklasten, ist der Erhalt gesunder Knochen gesichert.

Osteoblasten (aufbauende Zellen) produzieren sog. Osteocalcin, ein Vitamin-K-abhängiges Protein, mit dem Calcium in die Knochengewebematrix eingebunden und somit der Mineralstoffgehalt in den Knochen erhöht wird. Osteocalcin wird im Knochen durch die Osteoblasten und im Zahn durch Odontoblasten gebildet und bindet an Hydroxylapatit und Calcium. Es ist Teil (ein bis zwei Prozent) der extrazellulären nichtkollagenen Knochenmatrix. Osteocalcin ist ein Marker des Knochenaufbaues und inhibiert die Mineralisierung des Knochens. Die Aufgabe von Osteocalcin besteht darin, die Knochen stabiler und resistenter gegen Frakturen (Brüche) zu machen.

Um optimal wirken zu können, benötigt Osteocalcin Vitamin K. Ein Vitamin-K-Mangel führt langfristig zu signifikant geringerer Knochendichte und damit zu schlechterer Knochenqualität. Die abbauenden Zellen (Osteoklasten) bauen mehr Knochengewebe ab, als die aufbauenden Zellen (Osteoblasten) bilden können, und verursachen langsam, aber sicher den gefürchteten Knochenschwund. Die Knochen werden dünn und zerbrechlich, und das Frakturrisiko steigt. Denn selbst wenn die Knochenstruktur von aussen normal aussieht, kann sie innen zerbrechlich sein.

Vitamin K2 hat in Studien gezeigt, dass es für den Aufbau kräftiger Knochen genauso wichtig ist wie Calcium und Vitamin D. Vitamin D bewirkt zwar die Bildung von Osteocalcin. Aber nur Vitamin K2 kann Osteocalcin aktivieren, jenem Protein, welches Calcium in die Knochen einlagert. Bei einem Mangel an Vitamin K2 kommt es deshalb selbst bei ausreichender Zufuhr von Calcium und Vitamin D zur Abnahme der Knochendichte und zu Osteoporose.

Studien über Osteoporose bewiesen darüber hinaus, dass Vitamin K2 den Knochenaufbau, Knochendichte und Festigkeit verbessert, die Mineralisierung (die Bindung von Calcium in Knochen) stimuliert und den Collagen-Aufbau fördert. Collagen ist ein gitterartiges, faserartiges Gewebe, das harte und gleichzeitig biegsame Knochenstrukturen ergibt, dadurch sind Knochen resistenter gegen Frakturen.

Studien belegen die Wirkung von Vitamin K2
In einer Osteo-Studie wurde 2003 nachgewiesen, dass Vitamin K2 Knochenschwund verhindern kann. In einer dreijährigen Studie wurden zwei Patientengruppen begleitet: die erste Kontrollgruppe erhielt keine Ergänzungsmittel und die zweite bekam eine synthetische MK-4-Therapie. Aus den Ergebnissen ging eindeutig hervor, dass die Einnahme von Vitamin K2 während der Dauer der Studie mit einem verringerten Verlust an Knochenstabilität einherging.

Eine bahnbrechende Studie zum Nachweis der Korrelation zwischen dem Konsum von Natto und Osteoporose wurde davor von Wissenschaftern unter der Leitung von Masao Kaneki publiziert. Die Forschungsarbeit erwies, dass ein höheres MK-7-Niveau infolge des Konsums von Natto zur Verbesserung der Knochengesundheit beitragen kann. Die vermehrte Aufnahme von MK-7 in Form von Natto führte zu einem höheren Niveau an aktiviertem Osteocalcin und einem geringeren Frakturrisiko.

Diese Ergebnisse wurden 2006 in einer von Ikeda durchgeführten Studie bestätigt. Ikeda erkannte, dass der Konsum von Natto - das grosse Mengen Menaquinone-7 (MK-7) enthält – die Entwicklung von Osteoporose verhindern kann. In der dreijährigen Studie mit 944 weiblichen Teilnehmern (zwischen 20 und 79 Jahren) wurde der Zusammenhang zwischen der Einnahme von MK-7 und einem verminderten Abbau der Knochendichte nachgewiesen.

Eine aktuelle im European Journal of Epidemiology publizierte Studie von Yaegashi et al. (2008) zeigte, dass ein besserer Vitamin-K-Status zu einem geringeren Risiko für eine mögliche Hüftfraktur führt. In der Studie erwiesen sich Calcium, Magnesium, Zink und Vitamin D als mässig wichtig für die Knochengesundheit, während natürliches Vitamin K2 aus Natto (MK-7) als Hauptfaktor identifiziert wurde: Zwischen der Einnahme von Vitamin K2 und einem geringeren Risiko eine Hüftfraktur zu erleiden, konnte ein enger Zusammenhang erwiesen werden. Das weist auf die wichtige Funktion von MK-7 bei der Verhinderung von Osteoporose hin.

Eine systematische Übersichtsarbeit über alle randomisierten, kontrollierten Studien, in denen Erwachsenen mindestens sechs Monate (180 Tage) lang Vitamin K1- oder Vitamin K2-Nahrungsmittelergänzungen verabreicht wurden, ergab Folgendes: Es liegen insgesamt 13 Studien mit Daten über Knochenabbau vor und 7 Studien, in denen Frakturen verzeichnet wurden. Ausser einer einzigen Studie haben alle genannten Studien am Menschen ergeben, dass die zusätzliche Zufuhr von Vitamin K1 oder K2 den Abbau der Knochendichte verzögert. Ein besonderer Zusammenhang besteht zwischen Vitamin K2 und einer erhöhten Knochendichte.

In allen 7 Studien über das Frakturrisiko erwies sich Vitamin K2 (MK-7) als am wirksamsten. Es senkte das Risiko von Wirbelbrüchen um 60 %, von Hüftfrakturen um 77 % und das Risiko für alle Frakturen, die nicht den Wirbelapparat betreffen, um erstaunliche 81 %.
Quelle: menaq7.com und vitamin-k2.info

HerbaCal Algencalcium: Ein Nr. 1 Produkt: Quelle> 

HerbaCal

 
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